2016-11-28-pflegestelle-guenzler-14

Aktuelles

Weihnachtsverlosung 2016 zugunsten des  Tierschutzvereins Eichstätt

Zum siebten Mal stiftet die amerikanische Künstlerin Shoshanna Ahart  aus Eichstätt zwei originale Pastellbilder für den Tierschutzverein Eichstätt für eine Weihnachtsverlosung. Beide Bilder wurden vor Ort gemalt.

herbstanfang

  1. Preis – Herbstanfang

Wert: 600,– €

Die Bilder werden ab 21. November bei Fa. Saerve in der Gabrielistraße in Eichstätt  ausgestellt.

herbstlicht-hofgarten

  1. Preis – Herbstlicht Hofgarten

Wert 400,– €

Der gesamte Erlös aus der Weihnachtsverlosung der beiden Bilder kommt dem Tierschutzverein Eichstätt zugute und wird für den Unterhalt der Katzenstation und hauptsächlich für Futter- und Tierarztkosten für Katzen, Hunde und Kleintiere wie Hasen, Meerschweinchen und Vögel verwendet.

Lose für den wohltätigen Zweck können für 10.- € erworben werden beim Tierschutzverein Eichstätt, Frauenberg 2, Telefon (08421) 900 82 97 oder (08421) 99757.

Die Ziehung findet am 25. Dezember statt durch die zwei Gewinner ermittelt werden.

 Die Tiere sagen DANKE!


 

 

index

 

Adventsmarkt

an den ersten drei Adventswochenenden jeweils von Freitag bis Sonntag:

 

Freitag, 25. November bis Sonntag, 27. November

Freitag, 02. Dezember bis Sonntag, 04. Dezember

Freitag, 09. Dezember bis Sonntag, 11. Dezember

 

Verkaufs-/Öffnungszeiten sind:

Freitag jeweils von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Samstag und Sonntag jeweils von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr.

 

Der Tierschutzverein ist mit einem Verkaufsstand dabei und bietet an:

Punsch, Glühwein, Spirituosen

sowie alkoholfreien Glühwein, Kinderpunsch und Blutorangenpunsch.

 

Gleichzeitig nehmen wir an der 8. Eichstätter Sozialverlosung teil.

Hier werden 10.000 Lose von elf sozial engagierten Vereinen und Institutionen verkauft.

Der Tierschutzverein ist mit dabei. Alle verkauften Lose werden unter den elf Vereinen

aufgeteilt.

 

Wir sind am Adventsmarkt mit Stand und Losverkauf zu folgenden Zeiten vertreten:

Samstag, 26. November von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Sonntag, 04. Dezember von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

12295498_1276154132410067_2552201650975840046_n

„Katzenschwemme“: Tierschutzverein stößt an seine Grenzen

Auch dieses Jahr steht der Tierschutzverein Eichstätt wieder vor dem Problem, eine große Anzahl halbwild geborener Jungkatzen einfangen und kastrieren zu müssen. Derzeit sind sämtliche Pflegestellen mit über fünfzig Jungtieren belegt. Der bei Weitem größte Teil stammt von Bauernhöfen, wo sie angeblich als Mäusefänger so unentbehrlich wie geschätzt sind. Nicht allen Landwirten scheint dabei das Wohlergehen der Tiere wichtig zu sein, wie ihre unkontrollierte Vermehrung und ihr teilweise katastrophaler Gesundheitszustand zeigen.   Die schnelle Vermehrung von Katzen ist sicher allen bekannt: Eine im Frühjahr geborene Kätzin kann im Herbst, also mit einem knappen halben Jahr, selbst schon Mutter eines Wurfs sein. Solche „Bauernhofkatzen“ wachsen mit wenig Kontakt zu Menschen auf und sind daher später oft nicht mehr als „Haustier“ vermittelbar. Freilebende Katzen aber sind anfällig für Krankheiten, die sich in größeren Populationen schnell ausbreiten und oft zum qualvollen Tod führen. Sie sind außerdem, vom Menschen sich selbst überlassen, zwangsläufig darauf angewiesen, sich selbst zu versorgen. Dass sie sich dabei naturgemäß nicht nur auf Mäuse beschränken, macht sie bei Vogelschützern – deren Argumente die „Haustierschützer“ sehr gut nachvollziehen können – ebenso wie bei Jägern unbeliebt. Statt aus diesem Grund voller Aktionismus Hausarrest für sämtliche Katzen zu fordern, wie schon gelegentlich geschehen, ist es wesentlich sinnvoller, solche Populationen halbwilder Katzen durch Kastrationsaktionen einzudämmen. Immer wieder wird der Tierschutzverein von Landwirten um Unterstützung gebeten, die die Problematik erfassen und die Anzahl der auf ihrem Hof lebenden Tiere begrenzen möchten. Die Katzen werden mit Lebendfallen eingefangen, kastriert und tierärztlich versorgt. Geeignete Tiere können anschließend vermittelt werden, andere werden wieder in ihrem angestammten Revier freigelassen.

Wie alles andere auch, kosten auch solche Aktionen Geld. Geld, das der Tierschutzverein, der sich zum überwiegenden Teil aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert, nicht hat. Neben den Kosten für Tierarztbehandlungen und Futter fallen auch Benzinkosten für die Transporte an. Diese bezahlen die ehrenamtlichen Helfer, die ihre Privatautos zur Verfügung stellen, aus eigener Tasche. Dazu kommt der enorme personelle Aufwand. Vom Einfangen zu allen Tages- und Nachtzeiten über die Tierarztfahrten bis hin zum Aufpäppeln kranker Kätzchen und dem Füttern von Jungtieren im zwei-Stunden-Takt: Diese Aufgaben werden alle von Freiwilligen übernommen, die „nebenher“ noch ihrem eigentlichen Beruf nachgehen und/oder eine Familie zu versorgen haben. Aktuell stößt der Tierschutzverein Eichstätt mit mehr als fünfzig Jungtieren deshalb nicht nur in finanzieller Hinsicht an seine Grenzen, wie Nicoletta Günzler, Leiterin der Katzenstation, mitteilt. Auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter haben ihre Belastungsgrenzen erreicht, teilweise leidet bereits das Familienleben unter ihrer Arbeit. Frustrierend, so Günzler, wirkt außerdem, dass sich dieser Ablauf Jahr für Jahr unverändert wiederholt: Katzen auf Bauernhöfen werden von ihren Besitzern solange sich selbst überlassen, bis ihre Anzahl zum Problem wird. Dann holt man den Tierschutzverein, der das Problem löst – möglichst kostenfrei. Die einzige sinnvolle Lösung, um die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen wirklich in den Griff zu bekommen, wäre für Nicoletta Günzler eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen. In Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben laut dem Deutschen Tierschutzbund bereits zahlreiche Gemeinden eine solche Kastrationspflicht in ihrer Kommunalverordnung verankert. Mit ihr werden die Tierbesitzer selbst in die Pflicht genommen und haben nicht mehr die Möglichkeit, das Problem auf Vereine oder Kommunen abzuwälzen. Bis eine solche Lösung auf den Weg gebracht und umgesetzt ist, ist der Tierschutzverein weiterhin auf das enorme Engagement seiner Helfer und die Spendenbereitschaft seiner Mitglieder angewiesen.

Wer den Tierschutzverein in der aktuellen Situation mit Babykatzenfutter unterstützen möchte, kann sich gerne an Elisabeth Heckl, Telefon (08421) 900 82 97 wenden.

 

 index

Herbstzeit – Igelzeit

Im Herbst sind viele Igel in Gärten und Parks auf Nahrungssuche unterwegs, um sich eine ausreichende Fettschicht für den Winterschlaf anzufressen. Der Tierschutzverein Eichstätt warnt vor falsch verstandener Tierliebe, wenn Tiere sehr frühzeitig in Obhut genommen werden. Nur Igel, die wirklich krank, verletzt oder bei Wintereinbruch stark untergewichtig sind, brauchen Hilfe von Fachleuten. Mit einem igelfreundlichen Garten oder durch Zufütterung kann dagegen jeder helfen, die Tiere sicher über den Winter zu bringen.

Der Tierschutzverein Eichstätt gibt eine Reihe nützlicher Tipps:

Sofern Igel nicht verletzt oder krank erscheinen bzw. stark von Parasiten wie Flöhen, Zecken oder Fliegenlarven befallen sind, sind sie draußen in ihrer natürlichen Umgebung am besten aufgehoben. Daher sollte man Igel, die auch tagsüber unterwegs sein können, zunächst nur beobachten. Tiere, die Hilfe benötigen, erkennt man daran, dass sie abgemagert aussehen oder sich apathisch verhalten. Bevor ein Igel aber vorschnell in Pflege genommen wird, sollten Igelfreunde zunächst beim Tierarzt oder beim Tierschutzverein um Rat fragen.

Den Garten igelfreundlich gestalten

Wer einen Garten besitzt, kann diesen so gestalten, dass Igel genügend Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten finden. Tagsüber verstecken sich die Tiere im Herbst in einem Unterschlupf in Kompost- oder Reisighaufen, einer Böschung oder einer Hecke. Da aufgehäufte Gartenabfälle ein ideales Quartier für den fünf- bis sechsmonatigen Winterschlaf der Tiere sind, lässt man diese am besten liegen. Werden sie dennoch entfernt, sollte man zunächst prüfen, ob ein Igel sich dort eingerichtet hat. Statt zu Laubsaugern oder –bläsern greift man besser zu Rechen oder Harke, denn erstere können zur Gefahr werden, da sie kleinere Igel einsaugen und töten können. Außerdem entfernen die Geräte nicht nur Laub, sondern auch Insekten, Würmer und Weichtiere, die dem Igel als Nahrung dienen. Da Igel bei ihrer Nahrungssuche weite Strecken zurücklegen, sollte ein igelfreundlicher Garten auch immer Durchgänge zu anderen Gärten besitzen.

Jungigel können gefüttert werden

Igelmännchen beginnen je nach Witterung ab Anfang Oktober mit dem Winterschlaf. Es folgen die Weibchen, die nach der Jungenaufzucht noch mehr Energie aufnehmen müssen. Jungigel ziehen sich noch später – etwa Anfang November – zurück. Bis dahin müssen sie sich ausreichend Fettreserven anfressen: Erst mit einem Gesamtgewicht von mindestens 600 Gramm können sie ihren ersten Winter überstehen. Liegt in Gärten Parks genügend heruntergefallenes Laub, finden sie meist ausreichend zu fressen. Im Herbst kann für junge Igel auch eine Zufütterung durch den Menschen sinnvoll sein. dabei sollte man auf eine artgerechte Fütterung achten, etwa mit Katzendosenfutter, gemischt mit Haferflocken oder Weizenkleie. Milch und Essensreste sind dagegen ungeeignet.

Bei Fragen zu Igeln können Sie sich auch jederzeit an den Tierschutzverein Eichstätt (Tel.: 08421 / 935155) wenden. Bitte nutzen Sie dafür auch unseren Anrufbeantworter und geben Sie dabei Ihren Namen und Ihre Telefonnummer an, damit wir Sie zurückrufen können. Oder Sie setzen sich direkt mit einer unserer Igel-Expertinnen in Verbindung: 0170 – 900 39 83.

 

Bitte tragen Sie dazu bei, dass die Petition des 

Logo Deutscher TierschutzbundDeutschen Tierschutzbundes zur Unterstützung von Tierheimen Erfolg hat!

Sie können sie mit Unterschriftenlisten (hier herunterladen) oder per online-Abstimmung unterstützen.

Vielen Dank!

Haussammlung 2016

Die jährliche Haussammlung des Tierschutzvereins Eichstätt wird in der Zeit vom 26. Juni bis 30. September in der Stadt Eichstätt und in den Gemeinden des Landkreises Eichstätt durchgeführt.

Wichtig für das Gelingen der Haussammlung ist, dass möglichst viele Sammlerinnen und Sammler gewonnen werden können. Derzeit besteht noch erheblicher Bedarf an Mitwirkenden.

Deshalb unsere große Bitte an Sie, liebe Tierfreunde: Wenn Sie die Tiere durch eine Beteiligung an der Haussammlung unterstützen können bzw. möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Wuna Loipersberger unter Telefon: 08421/99757. Jeder Euro zählt, damit wir weiterhin gut für unsere Tiere sorgen können und finanziell nicht in Bedrängnis geraten.

Noisette neu

Pflegeplätze gesucht:

Für alte und nicht mehr vermittelbare Tiere  ob Hund oder Katze – suchen wir dringend Endplätze, an denen sie eine liebevolle Betreuung erhalten. Solche Tiere werden bei uns aus den verschiedensten Gründen abgegeben: Tod des Besitzers bzw. Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim, Ablehnung des Tieres, weil es alters- und krankheitsbedingt Kosten verursacht, alte ausgesetzte Tiere, Tiere mit Behinderung

Wenn Sie so einem Tier noch ein paar Monate oder Jahre Leben schenken möchten, rufen Sie uns bitte an. Das Tier wird es Ihnen durch große Zuneigung lohnen. Selbstverständlich würden wir entstehende Tierarztkosten weiterhin übernehmen. Viele dieser Tiere fühlen sich bei uns unter vielen anderen Tieren nicht wohl und können nicht die Ruhe und Geborgenheit, die sie brauchen, finden.

Weiterhin suchen wir dringend Pflegeplätze für Hunde und Katzen bis zu deren Vermittlung. Auch hier übernehmen wir natürlich die anfallenden Kosten.

Bitte rufen Sie uns an. Wir brauchen Ihre Unterstützung.

Kontakt bei Hunden: Wuna Loipersberger (08421) 99757

bei Katzen: Nicoletta Günzler   (0841) 98 12 466

Herzlichen Dank.

 

Großer Andrang beim Garagenflohmarkt

IMG-20160608-WA0021 IMG-20160608-WA0009 IMG-20160608-WA0010 IMG-20160608-WA0012 IMG-20160608-WA0014 IMG-20160608-WA0017 IMG-20160608-WA0018

Unser Garagenflohmarkt am 5. Juni war wieder einmal ein voller Erfolg. Das Wetter meinte es überraschend gut mit uns: Es gab nur zwei kleine Regenschauer, ansonsten war es schön warm und sogar sonnig. Unseren Gästen konnten wir zum gemütlichen Beisammensein 27 selbstgebackene Kuchen anbieten, von denen tatsächlich nichts übrig blieb! Außerdem verwöhnten uns Mathilde und Hans Zipf wieder mit ihren köstlichen veganen Gerichten. In entspannter Atmosphäre war Gelegenheit für viele interessante Gespräche. Und bei den zahlreichen interessierten Besuchern, die wir durchs Haus führten, war die Resonanz durchweg positiv: Wir bekamen nur Lob zu hören über unser sauberes, schön eingerichtetes Katzenhaus! Die nervenaufreibenden Vorbereitungen, an denen viele fleißige Helfer beteiligt waren, haben sich also wirklich gelohnt, und wir freuen uns schon darauf, unsere Gäste nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

 

Sport für den Tierschutz

IMG-20160410-WA0003

70-331 ,
70-412 ,
300-085 ,
MB6-703 ,
E20-655 ,
1Z0-052 ,
70-383 |
400-201 |
102-400 |
101 |
010-151 |
77-427 |
300-208 |
98-365 |
74-678 |
70-483 |
300-209 |
1Z0-434 |
NS0-157 |
IIA-CIA-PART1 |
100-105 |
400-101 |
PMP |
200-125 |
200-105 |
IIA-CIA-PART3 |
810-403 |
210-060 |
199-01 |
GCIH |
JN0-332 |
1Z0-803 |
HP0-S41 |
700-505 |
210-260 |
500-007 |
70-410 |
352-001 |
70-469 |
642-584 |
700-039 |
200-120 |
1Z0-821 |
CBAP |
300-115 |
LX0-103 |
70-465 |
300-375 |
SY0-401 |
CCA-500 |
70-417 |
RCDD |
70-534 |
70-347 |
70-412 |
642-732 |
70-488 |
642-997 |
70-243 |
70-462

Eine Werbeaktion der besonderen Art war für unseren Tierschutzverein das Neuburger Frühjahrs-Walking am 10. April, das dieses Jahr das Tierheim Neuburg als Ausgangspunkt und Ziel hatte. 13 hochmotivierte Vereinsmitglieder und vier Hunde gingen bei angenehmem Wetter mit Vorstand Klemens Lang an den Start, um die fünf-Kilometer-Strecke zu bewältigen. Unterwegs boten die sehr sehenswerten weitläufigen Gehege und Anlagen des Tierheims Neuburg nebst Bewohnern jede Menge Gelegenheit für Verschnaufpausen und Abstecher: Es dauert, bis man alles besichtigt hat. Unsere Gruppe überquerte schließlich mit deutlichem Vorsprung vor den zehn-Kilometer-Läufern die Ziellinie, hinter der schon Getränke und eine heiße Gemüsesuppe zur Stärkung warteten. Nicht zu vergessen natürlich das reichhaltige Kuchenbüffet des Tierschutzvereins Neuburg-Schrobenhausen, an dem man sich bedienen durfte. Beim Tierheim-Quiz machte sich dann unsere Neugier bezahlt: Vier unserer Teilnehmerinnen konnten einen Preis mit nach Hause nehmen. Als krönenden Abschluss bekamen wir vom Neuburger Vorsitzenden Gerd Schmid noch eine Fahrt übers Gelände spendiert. Alles in Allem ein toller Tag, der uns viel Spaß brachte und dem Tierschutzverein Eichstätt dank unserer extra entworfenen Outfits nebenbei auch die Aufmerksamkeit der örtlichen Presse sicherte.

 

 

index

FLOHMARKTWARE

In der Garage des Tierschutzvereins Eichstätt, Frauenberg 2, von April bis September darf jeden Dienstag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung in dem umfangreichen Angebot gestöbert werden. Unter Dekoartikeln, Büchern, Geschirr und vielen anderen Sachen finden Sie bestimmt etwas Hübsches für die eigene Wohnung oder auch Geschenkideen, die Sie gegen eine kleine Spende erwerben können. Kontakt Erika Tratz Telefon: (08421) 1893